Auf diesem braunen Feld entstand das SOS-Kinderdorf Santiago de Los Caballeros
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SOS-Kinderdorf
Santiago de Los Caballeros, Dominikanische Republik
Von der Planung bis zur Einweihung
Christoph Kahl und seine Firma JAMESTOWN sind seit 1983 in Amerika mit Kapitalanlagen erfolgreich. Anders als in Europa gehört für amerikanische Firmen das freiwillige soziale Engagement ("Corporate Citizenship") traditionell zur Firmenkultur - daher lag die Idee nahe, aus Firmengewinnen und Spenden ein humanitäres Projekt auf dem amerikanischen Kontinent zu finanzieren. Die Entscheidung für ein SOS-Kinderdorf bei Santiago, der zweitgrößten Stadt der Dominikanischen Republik, fiel zusammen mit dem Hermann-Gmeiner-Fonds, da es im Norden des Landes noch kein Kinderdorf gab.
Hierbei ging es nicht nur um eine zeitlich begrenzte Unterstützung bis zur Einweihung, sondern darum, langfristig Verantwortung zu übernehmen. Ein ehrgeiziges Projekt, denn es bedeutet, dass Jahr für Jahr über 300.000 Euro für die laufenden Kosten aufgebracht werden müssen, die für eine Gemeinschaft von 150 Dorfkindern mit Betreuern und Lehrern, für die Schule und den Kindergarten benötigt werden. Eine gewaltige Summe!
Nach dem Motto "Sie spenden - wir verdoppeln" hat unsere Spendenaktion bisher jedes Jahr die notwendigen Mittel aufgebracht.

